Wie wirkt Homöopathie?
Homöopathie ist eine sanfte Form der Medizin. Hahnemanns Idee war es, eine Alternative zur Medizin seiner Zeit zu finden, die geprägt war von Aderlass und Einsatz heftigster Gifte. Er fand durch Versuche heraus, dass Arzneimittel stärker, sanfter und weniger nachteilig wirken, wenn man sie homöopathisch aufbereitet. Um eine homöopathische Arznei herzustellen, werden die meist sehr giftigen Ausgangsstoffe in mehreren pharmazeutisch aufwendigen Schritten durch Verreibung, Verdünnung und Verschüttelung „potenziert“. Sie werden je nach Einsatzgebiet in verschiedenen Potenzen (nach Anzahl der Verdünnungs- und Verschüttelungsschritten), passend zum individuellen Krankheitsfall verordnet. Hahnemann (und Generationen von Homöopathen und Patienten) stellte fest dass man mit den entsprechenden Mitteln sanfte und dauerhafte Heilungserfolge erzielen kann, wenn man sie richtig einsetzt.Das richtig gewählte Mittel ist in der Lage die gestörte Lebenskraft positiv zu beeinflussen. Ein Arzt sagte einmal : „Homöopathie wirkt wie ein Brief an die Seele.“ Das drückt es sehr genau aus: sie gibt dem Organismus die Informationen die er braucht dass Heilung erfolgen kann.
Die Homöopathie wird in der Naturheilkunde mit positiven Erfahrungen angewandt, obgleich sie in der Schulmedizin umstritten ist oder abgelehnt wird bzw. als nicht wissenschaftlich bewiesen gilt.

